Rückforderungen

Natürlich besteht stets das Risiko der Zahlungsverweigerung oder gar Rückforderungen seitens der Anrufer. Aus diesem Grunde behalten wir 10% der Auszahlungen der jeweils letzten drei Monate als Sicherheit ein, um solche eventuellen Forderungen abzudecken. Im Falle einer Vertragskündigung werden Ihnen die Rückbehalte nach drei Monaten ausgezahlt.

Bemerkenswert ist vor allem der Unterschied zwischen Anrufern aus dem Festnetz und solchen, die ein Handy nutzen. Erstere erhalten über Ihren Festnetzanbieter eine Rechnung. Verweigern die Kunden die Zahlung der Premium Nutzung, so treibt der Festnetzanbieter diese Positionen nicht ein. Das Mahnverfahren muss also von Ihnen als Anbieter übernommen werden.
Als Ihr Dienstleister bieten wir Ihnen an, den Mahnvorgang für Sie zu übernehmen.
Mobilfunkunternehmen hingegen übernehmen auch Mahnverfahren bei säumigen Kunden, dafür fallen die Auszahlungen jedoch geringer aus.